Kack die Scheiße an! Verdammte Rotze… Kotz den Brocken in die Schlonzkommode und iss den Apfel des Ekels. Voll Gewürm, quabbeliger Schlabbermasse, Gülle, Jauche, Erbrochenem, Gedärm und Exkrement – Hinan mit ihm!! Schluck’ das runter… So ist fein.. Na! Nicht würgen, schön drin behalten, guuut (mitfühlend über den Rücken streicheln), und jetzt nur noch diesen Löffel Tran… aaaaaah, den Mund aufmachen, schön weit und ZACK! Rischtisch legger, oder? Na, komm schon, so schlimm war’s nicht… na ja, keine Antwort ist auch eine Antwort, gell? Ja, ja… so ist es….komm’ steh auf…. Hmmm….. (so tuend, als wäre man nicht interessiert, dass der andere bei diesem blöden Spiel den längeren Atem hat)…summen…(die Zeit verstreicht).
Holger war längst tot.
Ruhekraft. Sinnfreiheit. Gedankengrenze. Himmelstille. Langsamkeitsbett. Schwebeminute. Wärmehülle. Sanftspender. Gelassenheitstreifen. Stahlpflock. Hackstrahl. Brechgnom. Faustgewitter. Hagelbresche. Gewaltexplosion. Rauchtrommel. Gebälkbruder. Steigfirn. Rasselhering. Quatschtrompete. Blasgesäß. Knalltroll. Wollustrieren. Triefgaumen. Gschlonzgelüste. Laberlampe. Blubbe. Bitte. Tittelbild. Bald. Bunsenbrenner. Burner. Burger King-Kong. Schnabelschnalzgsälz, Gott vergellt’s!
Labber misch nisch an,
So übern Tisch nisch!
Sonst fängsch du den Fisch nisch rischtisch,
Bevor er in dein Gesicht drischt,
Alder.
Falter der Nacht,
nun ist’s vollbracht.
Die Nachbarn klopfen
Mit Nachdruck an die Deck’.
Ruhe ist gewünscht,
Genug jetzt angeeckt.
Stecker raus, Klampfe tot,
Schluss für heut’
ihr lieben Leut’
Macht euch ein schönes Abendbrot.
Ratatataaa Ratatatatataaa
Rigidigidingdongsong.
La le lu, nur der Mann im Mond scheint zurück.
Juchee, Mond!! Mond, wohl an!! Mooond, hinauf..!!, MMMoonndd, paradei!..!! MO-hond!! MO-HO-HO-nnnd!! Galant entlang an der Hafenwand, Glück auf!!! Prosit – „Bling“. Spring, mein Mondpferdchen, tolles Kind, treibe deine Leiber an, scheuche die Glieder, und wieder und wieder sing’ dieses Lied,
das mir von meinem Mädchen übrig blieb.
Aber leise, nur ganz leise,
denn meine Nachbarn sind die Spießer-Greise.
Walter Hutchpinkler entered the room. Damn, it was dark in there. Couldn’t see a shit. With his hands he reached out onto the darkness, nothing there, so he took his first step. The wooden floor gnarled under his feet. “Who’s there?!?!” a high pitched, squeechy voice shouted angrily out of the “supposed-to-be” corner. Walter (his friends called him Watchpinkler) fired 5 rounds to the direction of “surprising”- voice. As the shots flashlighted the room he could see a cacadoo dying on low frequence. Feathers scatterd, soared and blood was having a party everywhere. He feld so damn fuckin’ cool, smooth tiger. Move those muscles! Move ‘em right, use ‘em tight, take it close, feel the rumble. Jungle! Fever it up! Cool it down… Down in the past, deep down in the past, there was a Walter, struggling for survival. This right now, this was a different Walter: smashing the bloody shit out of one freakin’ budgee. Take that, you motherfuckin’ Backstreet Boy, Take it in sync with my hailing assaults, focused on your poor appearance, your bitter existence, your lame mind and your grose pimples.
But little did Waldo know, that cute dead cacadoo was his best friend on the face of earth. And the fact, that everyone hated Walter… and those “friends”, who called him Watchpinkler, were actually making fun of him. All this he did not know. Poor Waldo, all alone on killing-spree. And because deadly wounded birdy was the only living thing in the room besides him, he had to commit suicide to fullfil his rush. Where is Waldo now? Where is the spirit of Walter? Can anyone tell? Is there an answer? YES!! Cold Turkey. Downsize. Keep downshifting.
Orange ist das Licht in einer nächtlichen Stadt.
Das ist die Stadt.
Keine Sterne. Eine orangene Glocke. So many people in the neighbourhood.
Das ist die Stadt.
Wo, wer, wie, warum und wat?
Dat is die Stadt.
Warum ist das Eis nich glatt?
Das is die Stadt.
Warum werde ich nich satt?
Das ist die Stadt.
Hochglanz oder matt?
Das is die Stadt.
Pizza nach Övelhude, ZACK ZACK!!!
Das ist die Stadt.
Hält dich auf Trapp,
die Stadt.
Zeit wird knapp,
mach nich schlapp!
Es geht bergab,
ich liebe im Körperlichen die Schnelligkeit,
im Geiste nur herrscht Langsamkeit weit und breit.
Angenehm, angenehm.
Zwei Teile laufen umher und
treffen einander nicht.
Um sich selber drehend,
im Kreise gehend, pendelnd,
taumelnd, schaukeln sie
durch dürres Neon-Licht.
Wie Atome im Gewirr des Moleküls,
wie Atemzüge da sich Küssender,
weichen sie voneinander,
stürzen aufeinander,
um im letzten Moment,
HURRA HURRA , die Schule brennt!!!
Sing Hallelujah!
'appy people, come on...
Ein ganz ein schönes Lied. Wie gerne würde ich volle Kanne aufdrehen. Bis zu Anschlag. Und dann: abspacken. Richtich gepflecht; ordentlich einen abspacken. Rabbeldizappel. Aber nein, die Nachbarn… ACH SCHEISS AUF DIE #*!!§# - NACHBARN:
SING HALLELUJAAHHH!!!!!
Singin’ Hallelujah.
Singing, dancing Hallelujah .
Aaahhh… relief.
Das tat gut.
Raddl viel, mei maddl, dann wird’s Waddl bestimmt au stramm und gradl.
Auf einer kleinen Wiese im grünen Taubertal trafen sich drei junge Kiffer. Einer von ihnen, zufällig der Älteste von ihnen, hatte das Treffen einberufen und alle geladenen Teilnehmer waren erschienen. Nun konnte die wichtigste Sache des Jahrtausends endlich diskutiert werden.
Nun, was ist denn die wichtigste Sache des Jahrtausends? Natürlich: der Stoff.
Und als die Drei merkten, dass keiner von ihnen was zu rauchen dabei hatte, war die Stimmung derbe im Arsch, und keiner wollte mehr diskutieren. Sie überlegten, wer denn noch Gras haben könntée… Alle drei haben ein Handy. Einer, der mit T-Mobile, hat Empfang. Er hat der grasverdächtigen Nummern drei. Erste Nr.: Ne, geht nix… Der is grad in Griechenland. Schöne Scheiße, ungefähr 3 € verprasst, aber egal, Stoff…. Muss her.. irgendwo… Zweite Nr., da hat er bestimmt seit nem Jahr nicht mehr angerufen.
„Ja, hi, hier is der (wer auch immer… Thore oder so), wie geht’s? ………Ja, auch..kann mich nich beschweren…. Bla, bla blaaaaaa laberlaber! Boom boom schlaaberlaaber….
Kein Gras, wurde jüngst von den Bullen gefickt.
Letzte Nummer: Mailbox. Man hinterlässt sogar ne Nachricht. Sonst macht man das nie. Bluetooth.
Blauzahn.
Sie kommen auf die Legende des Blauzahn-Mörders aus dem Taubertal. Vor ungefähr 30 Jahren waren sieben Menschen, wahllos, keiner stand in irgendeiner Verbindung zum anderen (nur nach ihrem Tode waren sie vereint, in der Trauer der geschockten Gemeinde), ermordet worden. Was wurde diesem Dorf nicht alles genommen… Der Bäcker, 45, Frau, 2 Töchter; ein Jugendlicher, 15 Jahre jung, beliebter Schüler des örtlichen Gymnasiums; Kioskmann, Alter unbekannt, keiner kannte seinen Namen; Frau Marlene Österlitz, 69, beliebtes Original mit verruchter Vergangenheit; ein Ingenieur, 31, verheiratet und zu nicht Letzt: die Hoffmann-Zwillinge, zwei stotternde Schach-Asse, bis zu ihrem Tode unbeachtet. Na gut, zwischen denen beiden gab es einen Zusammenhang, aber sonst nicht. Niemals! Alle Leichen wurden hier gefunden, im unregelmäßigen Abstand von zwei Wochen bis 4 Monaten. Die Polizei tappte im Dunkeln und wurde hingehalten, von einem Mörder, der mit den Leichen auch immer einen blauen Kinderzahn hinterlies. Alle diese Zähne, so fanden die Forensiker heraus, stammten aus ein und dem selben Gebiss
Einer geht pissen in der Dunkelheit. Nach ein paar Augenblicken schreit er aus dem Hintergrund auf. Die anderen folgen dem Schrei ins Dunkle. Handylicht an. Da steht der Pisser neben einer, im Gras liegenden Person. Die dritte Nummer. Die Mailbox. Hier liegt die dritte grasverdächtige Nummer – tot. Vorhin, als sie bei Dämmerung hier ankamen, war sie 100% noch nicht da gewesen. Angst macht sich breit. Einer hat die Leiche jetzt schon angefasst. Panik steigt auf, nimmt sie ein, stielt die Vernunft und schickt sie ins Verderben. Da liegt auch der blaue Zahn. Neben der dritten Nummer auf einem Tempo. Es raschelt. Schiss… Das Handylicht geht aus. Die Panik bricht aus. Sie rennen los. Blind stoßen sie gegen einander, gegen Bäume, einer fällt in den seichten Fluss und ist sofort tot. Piranhas lassen gar nichts von ihm übrig. Der andere bricht sich das Genick an einem Ast und muss miterleben, wie er selbst bewegungsunfähig in einem Kuhfladen erstickt. Der letzte rennt durch Zufall oder Glück oder Pech nach Kopenhagen. In einem Internetkaffe lernt er Lamalya kennen, als poli………………………………………………………………………………
Aber da erwischt in der Blauzahn-Mörder! Kurzer Prozeß. Blut landet fast elegant auf Lamalyas Wange. Ein Streichquartett versüßt diesen Augenblick, natürlich unwissend, denn sie spielen nur im TV an der Wand. Aber selbst der Sterbende erkennt mit seiner letzten Geistesgegenwart die Schönheit der Musik und schließt sein Leben mit einem Lächeln auf den Lippen. Der Mörder ist plötzlich emotional befangen, er zeigt Nerven, entschuldigt sich bei Lamalya. Dann geht er selbst offline. Als Lamalya im Zuge der Ermittlungen von der deutschen Polizei genauer unter die Lupe genommen wird, stellt sich heraus, dass es ihre Milchzähne waren, die stets im Taubertal neben den Opfern lagen. Ruff jeschissen.