18.5.07
Check One Two...
http://www.myspace.com/janoschman
Listen up!
Und wieso kann... ach egal. Quality sucks... Test it out. There's music in the air...
Ignore that post. Read the long one below.
17.5.07
Ja. Eines wollte ich noch los werden.

In die Glut gehalten, läuft. Fenster leicht runter. Jetzt war er unterwegs.
Da fuhr er nun lässig auf der Umgehungsstraße, fuhr durch die Peripherie seiner Stadt, auf die leere Autobahn, seinem Untergang entgegen. Er kurbelte den Sitz soweit nach hinten wie es überhaupt nur geht, verdrehte den Rückspiegel (und er war froh, dass das ging) so krass, dass er über ihn, im Sitze liegend, perfekte Sicht nach vorne auf die Straße hatte. Er lenkte mit einer Hand am unteren Rand des Lenkrades, rauchte mit der anderen. Mit einem Auge peilte er den Spiegel an und versank in Zufriedenheit. Er aschte auf seine Brust. Aus Faulheit und weil es ihn auch nich juckte. Das war ein gutes Gefühl. Voller Tank, volle Kippen, den Blues im Ohr und dann ging die Sonne auf.
Der graue Schleier wich, die Sonne scheuchte den Schatten der Nacht hinfort. Und er ritt ihm hinterher, den jungen Tag ihm Rücken, die sterbende Nacht voraus. Er dachte an alles, was sein Leben bis zu diesem Zeitpunkt ausgemacht hatte und er sah für sich, dass es ein gutes Leben war. Er erfreute sich am Guten wie am Schlechten, ja am Schlechten sogar noch tausendmal mehr, wie es eigentlich nur ein Weiser tun kann. Oder ein Betrunkner. Mit einem breiten Grinsen setzte er sich auf, um den Stummel zum Fensterschlitz raus zu werfen. Das Auto fuhr wie von selbst. Die Straße war breit, die Straße war gerade und leer. Er warf einen Blick zurück. Der fette, rote Ball wabberte überm Horizont und strahlte in sein glückliches Gesicht. Wärme. Die Heizung kann jetzt aus. Der heiße Blick des nahen Sterns hatte ihn belebt. Er kurbelte den Sitz wieder hoch, schüttelte seinen Kopf und schnaubte wie ein Pferd. Knallte sich ein paar, ließ das Fenster ganz runter und schrie raus: „Rock and Roooll, verdammt!“. Er zog mit 200 Sachen an einem einzelnen Sattelschlepper vorbei.
Es gibt Pferde. Die sind normal. Da reiten kleine Mädels drauf. Die ziehen Kutschen mit Touristen, mit Scheuklappen scheißen sie in einen Sack, der hinter ihrem Arsch hängt. Wenn sie brav sind, springen sie über Hindernisse, tragen ihren Reiter durch Nacht und Wind, über Stock und Stein. Laufen im Rechteck unnatürlich Kreuzschritt, Pi Pa Po… Und es gibt Wildpferde. Die sind frei und wild. Die tragen niemand, die ziehen nichts. Freiheit mit Beinen und Mähne. Und wie Pferde gibt es Menschen. Und ich bin ein Wildmensch. Ab jetzt. Ich scheiß’ in keinen Sack mehr! Ich scheiß’ auf die Pflichten, die keine sind, auf meine Scheuklappen. Ich unterwerfe mich NICHT irgendjemandem. Ich trage diese gesellschaftliche Unzufriedenheit nicht mehr, ich brech’ aus, ich hau’ ab. Ich bin frei. Jetzt!
The taste of love is sweet.
Scheiße, er hatte keinen Bock mehr auf das Auto. Lass’ stecken… Er konnte es nicht mit seinen Gedanken und guten Hoffnungen lenken, es nahm ihm seine neue Freiheit. Ich geh zu Fuß weiter. Das dachte er sich, nachdem er eingenickt, mit 220 km/h die rechte Leitplanke durchschlagen, die Böschung runtergeschanzt, in einem Acker aufgeschlagen war, sich acht mal überschlagen hatte und anschließend unverletzt aus dem Wrack krabbelte. Er steckte sich die Kippen und die Mr. Brown Kaffees in die Tasche, klopfte sich die Kleidung glatt und ging.
Geil. Hinter ihm flog die Karre in die Luft. Neben ihm schlug das Nummernschild ein.
„Ciao bello.“ In einem kurzen Anflug von Sentimentalität verharrte er an der Stelle, lächelte schief und ging weiter. Gute Schuhe, gute Sambas… This boots are made for walking.
Er hatte keinen Plan, wo er war. Er sollte erst später herausfinden, dass er im Schlafe die französische Grenze überquert hatte, im Schlafe Frankreich hinter sich gelassen hatte und nun ihn Spanien war. Und dass Interpol ihn suchte, wusste er auch nicht.
Maannn! Es war so warm. Und es war wieder Nacht. Ich hab’ sie eingeholt, war sein erster Gedanke.
Er erinnerte sich an die Nacht, die ihm (schon wieder) entfleucht war. Die heiße Nacht. Alles war cool gewesen. Easy going. Mit dem Wissen, was ihn erwartete, hatte er geduscht, seine beste Robe aus’m Schrank geholt, Zähne geputzt, laut Musik gehört, Deo unter die Achseln, an der Tür klingelt’s, komm’ rein Kumpel, vorglühen und dann los ziehen. Und SIE war wieder so verdammt schön und die Vibes waren so gut, er hatte seinen perfekten Level gefunden, er war witzig, er war aber auch er selbst, he was the man, perfekte Musik, gut getanzt, gerockt, mit Kumpels draußen einen geraucht und gelabert über die Mädels, mit seinem wichtigsten Mädle selbst draußen eine geraucht, im richtigen Augenblick romantisch gewesen, aber nicht zu sehr, zurückhaltend, nun aber mit stolzgeschwellter Brust zurück. Party on!
Und dann vergaß er das Ende. Keine Nacht ist für immer. Er trank zuviel, schoss über’s Ziel. Schon wieder. Er hatt’s versaut. Irgendwann in den heimlich geheimen Stunden, wenn Parties sterben, hat er die Ausfahrt verpasst. You’ll never reach the sky! Abgeschossen, kotzend über der Kloschüssel verpufft jede Romantik sehr schnell. Sein Mädel war weg. Und er läuft 10 km nach Hause. Und die Gedanken versuchen in Panik Halt zu finden, aber nein, sie reißen alles mit. Scheiß’ doch auf’s Mädel, scheiß’ auf die Uni, scheiß’ auf die Scheiße und geh! Behalte deine Würde, zieh’ dich aus dem Kack zurück. Lass’ alles einstürzen und lass’ alle anderen im Müll der Welt untergehen. Mach dich auf die Reise zu dir selbst. Und zwar nicht später, nicht in einer Woche, nicht morgen, geh jetzt, müde, dreckig, stoned, besoffen, jetzt, wenn es am unbequemsten is, geh’ und lern dein Lachen wieder kennen. Mann! Du liegst schon im Bett, steh auf! Zeit, dass sich was dreht…
Und so ließ er alles zurück. Sein ganzes Leben sollte auf der Strecke bleiben. Auf welcher Strecke? Scheiß drauf, der Weg is das Ziel. Und so lief er durch die spanische Nacht, trank eine Dose Mr. Brown, war fit. Was er nicht wusste: er hatte im selbst fahrenden Auto 15 Stunden geschlafen. Die anderen Dosen in seiner Tasche nervten ihn, sie bembelten beim laufen dumm rum, also warf er sie weg. Lebe im hier und jetzt. Werde los, was dich stört. Er fand einen Weg und ging Richtung Mond. So ein schöner Mond mit all seinen wohlklingenden Meeren. Er hatte sie alle mal bei Wikipedia nachgeschaut. Wirklich alle hatten coole Namen.
Vom Laufen wurde ihm warm. Er zog seinen Pulli aus und warf ihn sich über die Schulter. Da war er wieder in seinem vollgeschlonzten T-Shirt. Zurück in der Nacht. Doch er war nüchtern und alleine. Auf seinem Weg.
Er wusste nicht, wie lange Jim Morrison ihn schon begleitete. Aber er dachte nach ungefähr fünf Kilometern, er könnte dem Sänger doch mal eine Zigarette anbieten. Der nahm dankend an. „Dachte schon, ich müsste das Stroh vom Felde rauchen…“
Alle denken er sei tot, sagte ich ihm.
„Wie können sie das denken, wenn sie es selbst noch nicht waren?“
Auf diese Frage hatte ich keine Antwort. Und so liefen wir weiter und rauchten, redeten über die Welt und gute Parties. Er fragte mich, ob ich was zum pennen hätte. Ich verneinte. „Kannst bei mir knacken.“
‚Knacken’ – dieses Wort für ‚schlafen’ hatte ich lang nicht mehr gehört. War mir aber vertraut.
„Cool.“
Jim führte mich noch einige Meilen durch braches Land, einen felsigen Anstieg hinauf auf einen Bergrücken, auf dem nichts war. Auch Jim Morrison war plötzlich weg. Im der Tiefebene unten sah ich die Blaulichter mehrer hundert Polizeiwagen und einen tief kreisenden Polizeihelikopter, der seinen Suchscheinwerfer wohl auf die Stelle richtete, an der meine Karre explodiert war. Was war geschehen? Ich schaute in die andere Richtung. Tiefes Schwarz drang in meine Augen. Und rauschen. Das war das Meer. Welches Meer das jetzt sein sollte, wusste ich nicht. Ich setzte mich auf einen Fels und starrte. Lost in a romance… And all the children are insane… This is the end.
Und so saß er da auf seinem Stein, hatte Freiheit gesucht, und nichts gefunden. Denn was soll es sein, was der Mensch erkennen kann? Der Mensch selbst ist eine trilliardenste Kommastelle in der großen Rechnung des Ganzen. Was er schafft, was er liebt, was er findet ist selbst nur ein Nichts im gemeinen Theater. Ordnungen schiebt er sich zu Recht, Erkenntnisse formt er sich aus seinem kleinen Hirn. Ist der Höhlenmensch weit hinter uns? Auch aus dem Blickwinkel der Millionen Jahre alten Zukunft? Haben wir etwas, außer dem Spaß? Mehr als die Befriedigung unserer Sinne, wie auch immer? Leid und Glück spielen keine Rolle. Früher oder später sind wir Sternenstaub, we are stardust… Du hast das Mädel nicht bekommen, du hast deine Schlüssel verloren, du bist ein Penner, du hast einen schönen Namen, ein Einser-Abitur, du bist Boss, du stirbst zu früh, du lebst zu lang, dir ist langweilig, dir ist grad kalt, du musst kotzen, du bist blind, dein Schmerz fickt dich, deine Freude, dein Leid, dein Jammern, dein Flehen, dein Lachen, dein Schweigen, deine Geburt, deine Brut, dein Denken, dein Aussehen, deine Welt, dein alles ist kosmischer Staub, der Kosmos selbst ist nichts, das Geld, der Wahn, der Schrecken, das Verrecken – alles ist nur in den Köpfen der Menschen, Ameisengewusel.
Ihm war kalt geworden. Er zog sich seinen Pulli an. Diese Gedanken waren ihm zu dunkel. War er doch ein fröhlicher Mensch. Ein fröhlicher Mensch, der zwar die Trauer kannte, den Schmerz ertragen konnte und die Melancholie umarmte, aber kein Mensch, der sich seiner Menschheit komplett entledigen konnte, er war kein Heiliger, der das Leid anderer auf seine Schultern lud, kein Revoluzzer ohne Rücksicht auf Verluste, kein Führer vieler, kein großer Denker, kein großer Beweger, kein Macher oder so…
Er saß alleine auf seinem Stein, den warmen Pulli an, schaute auf die dunkle, ewige Fläche des Meers, schaute in die unendliche Weite der Sterne, rüber zum schönen Mond, dachte an sein Mädel, und unter Tränen wünschte er sich zurück.
Und da war ihm klar geworden, dass er nicht die Freiheit suchte, sondern vor sich selbst geflohen war.
12.5.07
Rette oder nerve jede Ameise!
Und so kam es, dass er sich seiner Situation bewusst wurde. Das war kein Traum. Schmerzlich lange hatte er gebraucht, um das alles so aufzunehmen, um es einfach mal zu schlucken. Doch es war so, er konnte es nicht ändern. Er lag definitiv auf einer kleinen, felsigen Insel im Südpolarmeer, hatte nichts bei sich, außer seinen gestreiften Seemannspulli, seine Ölhose und ein bisschen Seegras überall.
Bodycheck. Erster Eindruck: alles schmerzte, scheiße, es kotze ihn an! Linke Hand: dick wie nochwas, pulsierte zum Takt seines Herzens. Durch die Kälte konnte er es nich fühlen, aber er sah es deutlich: Diese dicke, blaue, linke Hand PULSIERTE...! Das linke Bein war HUNDERTPRO gebrochen. Er konnt' es nich bewegen, und wenn er es versuchte, zuckten nur Stromschläge durch. Ein Zahn war ihm ausgeschlagen, er fühlte die Lücke. Ein Zahn daneben war abgeschlagen, der Nerv lag im Freien. Er nuggelte mit der Zunge drauf 'rum. Das half. Er sah sich um. unten am Wasser waren Pinguine. Keine Kaiserpinguine, die er vom Fernsehen kannte. Die hier waren klein und hielten ihre Flügel lustig nach hinten, wenn sie liefen. Sie waren aufgeregt. Wegen mir, dachte er. Das war ihm aber so egal. Wo, zur Hölle, war er? AUFSTEHEN! war sein erster Apell an sich selbst. Aufstehen, und Ausschau nach seinem Schicksal halten.
Was dann natürlich nicht geht. So mit nem gebrochenem Bein. Er sieht letztendlich ne Kiste da unten bei den Pinguinen, rutscht runter, schürft sich an Scheißmuscheln alles auf, überschlägt sich an einem Hubbel, weil er nicht bremsen kann, freut sich am warmen, eigenen Blut auf kalter Insel, kriegt mit letzter Kraft die Kiste auf. Drin ist Alk, er mach ne Party und besäuft sich alleine auf dem Eiland. Fühlt sich dannn irgendwann toll, unbeschwert und frei. Denkt, er reißt DIE Party überhaupt, liebäugelt sexuell mit Pinguinen und schiesst sich komplett ab...
Ach scheiße...
Ich hab grad 5 Stunden geschrieben, getüfftelt, gewerkelt, die perfekte Kurzgeschichte dargelegt. War selbst zufrieden. Und dann:
Einmal ne falsche Tastenkombination verwendet - alles futsch!
Irgendwas schmeißt mir Steine in alle Wege.
Viel zu viele in letzter Zeit. Alles ist zu viel; jede Handlung endet im Gegenteil
Allways look on the brigth side of life... (pfeifen)
Danke Christin. Because of you I'm still a happy person.
Scheiß Blog. Das war's. Ich schreib wieder von Hand. Das ist sicherer. Goodbye ihr treuen Leser und danke fürs Interesse. Hochachtungsvoll und wieder mit tiefer Verneigung,
euer Onetwonosch
9.5.07
I wear my sunglasses at night

Welke Brühe sifft durch den kalten Morgen am Mittag, während niemand den Strahl der Vernunft zügelt.
Ich versinke im Genuss. Das Studentenleben ist gut. Es ist Dein. Es ist, was Du daraus machst. See the blind man, shooting at the world! Zeit, nichts nimmt sie dir; keiner steht Buback. Rüssel' den Mensch im Moloch des Geschreies. Günther den Weg runter zum Bach der Frische im Antlitz der Kraft - Suppe, Wurstmichel und Gabi schenken Blumen zum 85.! Roll den Rock hoch, bis zur Schamesgrenze; lauf über die Kohlen der Bourgoisie und verbrenn' dir dein Glück. Sieh es aber dann als Gefallen des Schicksals. Jon Lord übte viel. Namibia ist noch weit. Wer sehnsüchtet? Der schwule Knab' am tiefem Wasser. Rudert das Schwein rückwärts, gehts nun bergab? Hoch hinaus fliegt die Schablone, tief hindurch kreist der Rochen, nagt am Knochen der Gezeiten im Bette des Walhalla. Nirwana, im kranken, Sinne ergreift das Gebet der toten Nonne. "Schau!" er sinnt nach Würde. Schlafe doch der Gott im Kopfe des Teufels. Grund Gütiger! Live this life in luxury. But only in the summertime. Knote den Boten an das Boot der Toten. Schick in raus mit der Strömung, mit den Gezeiten, mit der Flut, die da schwindet. Entwirre die Schlacke und genieße die Wärme (in the summertime). Palmen im Mond sprengen alte Gefühle. Liebe ist nur ein Zubrot. Denn love is a battlefield. No war for oil. Schmier' deine Liebe nicht! Der Ölbauer nimmt dir alles ab. Er sitzt am Hebel. Der große Container voller Müll. We are young. Ich sehe die Einfachkeit direkt vor mir. Noch ein paar Schritte durch Wirrwarr, ein paar Hiebe mit der Machete und ich bin durch. Du bist zwar kalt wie Eis, aber eines Tages wirst du den Preis bezahlen. Die Wellen der Lust brechen am Fels in der Brandung. Württemberger. Griechisches Wien ist wie Gnade für Joe... Hey Joe! Wo gehst du mit der Knarre hin? Ich werd' rüber gehn, mein Mädel erschießen... Ich hab sie mit nem andern rummachen sehn! Und jetzt ein wunderschönstes Solo. Jimi Hendrix rules the shit!
'Sarah Bowlarama'... Der Reim geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich wandle auf Sonnenschein. And won't let the sun go down on me. Because das Gras grün und die Sonne warm is. Im Wein liegt dann die Wahrheit, wenn man ein zurückhaltender Mensch war. Großkotze! Aber nicht ins Becken. Wo ist der Strumpf voller Papier? Knet' is wie Knut, nur knapper. Knapper' nich am Bodenbelag, wenn es noch ein paar Pringles hat. FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT BRETT FETT FETT FETT BETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT NETT FETT FETT FETT und wie ich mein KLETT-Mathebuch noch immer im nachhinenein hasse FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT FETT ....
-----------------die Zensoren----------------------------------------------------------------
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Die Polizei hat mich nich bestraft.
Someone said: "He just fucked the system."